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Einen größeren Umbruch muss Trainer Willi Kehrberg in unserem Landesliga Team vollziehen. Durch die Abgänge von Daniel Kawohl (Brüggen), Maik Lambertz (Süchteln), Dominik Bischoff (Karriereende), Ahmet Ilsan (Viersen), Tobias Bruse (eigene Reserve), die 3 vor der letzten Saison gekommenen Japaner Rei Mukodaka, Ken Sakai, Sosuke Fukuchi (Erndtebrück) ergab sich der Bedarf in allen Mannschaftsteilen (außer auf der Torhüterposition) aktiv zu werden. Nicht vergessen wollen wir auch den Wechsel im Trainerteam, wo der verlängerte Arm von Willi Kehrberg Dennis Sobisz als Co-Trainer nicht mehr zur Verfügung steht. 

Glücklicher Umstand war, dass mit Alexi Triantifilidis vom 1.FC Viersen ein Co-Trainer auf der Suche war, den Willi Kehrberg bereits aus Viersener Tagen kannte. Triantifilidis konnte vom 1.FC Viersen 3 Spieler loseisen, die nun für die VSF das rote Trikot überstreifen werden. 

Volkan Akyil hat mit 21 Jahren bereits 2 Saison Landesliga Fussball mit dem 1.FC Viersen gespielt und wurde beim KFC Uerdingen ausgebildet. 

Nassir El Aboussi kam von Mennrath nach Viersen und spielte die letzten beiden Saison als Stammkraft 54 Spiele in der Bezirksliga. Er wird den Abwehrverbund verstärken.

Der 22-jährige Karim Sharaf wurde bei Fortuna Düsseldorf ausgebildet, spielte unter anderem für Wegberg-Beeck in der Mittelrheinliga und fand nun über die Umwege Union Nettetal und 1.FC Viersen nach Amern.

Dazu haben die VSF auch wieder auf die erfolgreiche Karte vom letzten Jahr gesetzt und 3 japanische Neuzugänge an Land gezogen. 

Ken Sugawara für das Mittelfeld hat letzte Saison in der Nähe von Mainz für den VfB Bodenheim bereits Landesliga gespielt. Jeongwoo Choi kommt aus der Mittelrheinliga SSV Merten und ist für die Abwehr vorgesehen. Reo Sarasaki kommt aus Japan und wird nun für die VSF im Mittelfeld für Struktur sorgen. 

Christopher Feyen stand in dieser Saison nicht das erste Mal auf dem Zettel für die VSF als Neuverpflichtung. Bereits vor dem Wechsel zum VfR Krefeld-Fischeln und dem SSV Grefrath war man am Abwehrmann interessiert. Umso schöner, dass es nun geklappt hat, denn mit seiner Erfahrung aus über 100 Spielen bis hin zur Oberliga hilft er Trainer Kehrberg auch auf dem Platz als verlängerter Arm.

Ein unbeschriebenes Blatt ist der 28-jährige Mehrdad Shanzarifer, der über Baris Akkaya den Weg zu den VSF fand. Er hat bei den Probetrainings überzeugt, so dass man ihn in den Kader für die kommende Saison aufgenommen hat.